Sparanlage erhöht Sparzinsen auf über 4 %

Die Sparanleihe von SPAR hat in den letzten Tagen einen ordentlich Schub nach oben gemacht. Während die Banken ihre Sparzinsen noch immer sinken lassen (bzw. hat sich das Sparzinsen-Niveau momentan eingependelt) hat die Sparanlage nun bei ihrem Sparprodukt, einer Sparanleihe (mit all ihren Vor- und Nachteilen) nun die Sparzinsen erhöht.

Im Moment gibt es bei der Sparanlage bei 12 Monate Bindung bereits 4 % (die Denizbank hingegen nur 3 % als 2. Platzierte im Sparvergleichs-Ranking über 12 Monate). Bei 3 Jahre Bindung klettern die Sparzinsen gleich auf 4,5 % Sparzinsen. Wer das höhere Risiko eingehen mag (die Sparanlage unterliegt nicht der Einlagensicherung, sondern hier haftet der Ausgeber der Anleihe – also das Unternehmen Spar), dem kann wohl nur raten, dass er sich das Sparprodukt Sparanlage genauer ansieht.

Hier die aktuellen Zinssätze, mindest Sparsumme liegt bei EUR 100,-.

Produkt Mind. Sparsumme Sparform Zinsen %
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 1 Monat gebunden 2.000
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 3 Monate gebunden 3.000
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 6 Monate gebunden 3.500
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 1 Jahr gebunden 4.000
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 2 Jahre gebunden 4.250
Sparanlage (Spar-Anleihe) 100 3 Jahre gebunden 4.500

 

 

Sparanlage erweitert Portfolio um 3 Jahre Bindung

Die alternative Form des Sparens, die “Sparanlage” des SPAR-Einzelhandelsunternehmens, hat nun seine Sparanlage um ein weiteres Jahres verlängert. Bisher war die maximale Spardauer auf 2 Jahre beschränkt, seit kurzem sind auch 3 Jahre Spardauer möglich.

Damit gibt es nun das Produkt Sparanlage in folgenden Veranlagungshorizonten:

  • 1 Monat: 1,900% p.a.
  • 3 Monat: 2,500% p.a.
  • 6 Monat: 3,000% p.a.
  • 12 Monat: 3,370% p.a.
  • 24 Monat: 3,500% p.a.
  • 36 Monat: 3,800% p.a.

Wenn man sich die Vergleiche für die jeweilige Veranlagungsdauer sich genauer ansieht sieht man, dass die Sparanlage von den Zinsen her äußerst attraktiv ist. Einziger Wehrmutstropfen ist hier, dass es sich um kein herkömmliches Bankprodukt handelt, sondern um eine Anleihe und hier haftet nicht die Einlagensicherung (wie es bei Banken der Fall ist), sondern einzig und alleine der Ausgeber der Anleihe und das ist die SPAR. Wenn also die SPAR pleite gehen würde, würde niemand solidarisch dafür einspringen – ansonsten ist es gut mit anderen Sparprodukten vergleichbar.