Darlehen Vergleich

Für die Finanzierung von Immobilien wie Gründe oder Häuser verwenden Sie den Darlehen Vergleich

Darlehensvergleich Österreich

Hier finden Sie einen Vergleich von Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Der Unterschied zwischen Darlehen und Kredit ist in der Praxis grundsätzlich nicht relevant, sondern rein juristischer Natur. Bei einem Darlehen ist es ein sogenannter Realkontrakt, der erst bei übergabe des Geldbetrages zustande kommt. Bei einem Kredit hingegen ist es bereits durch die Vereinbarung (=Konsensualvertrag). Umgangssprachlich ist ein Darlehen mit einem Kredit gleichzusetzen.

Die Angaben der Darlehenzinsen sind nominell, nicht effektiv!

Bank und Kredit Kreditzinsen
ab nominell min.
BAWAG 1,250 %
RLB NÖ-Wien 1,375 %
VKB Bank 1,500 %
RLB OÖ 1,500 %
Erste Bank 1,500 %
EasyBank 1,700 %
Volksbank Wien 1,750 %
Hypo Vorarlberg 1,750 %
HYPO OÖ 1,750 %

Achtung: Die tatsächlichen Konditionen werden von diesen Angaben wohl abweichen, da jede Bank ein persönliches Angebot erstellt, bei dem die Bonität, die Sicherheiten, die Laufzeit und die Höhe des Kredits berücksichtigt wird.

Stand des Darlehen Vergleichs: 26.04.2017

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Angaben sind als Orientierungsgrößen zu verstehen und unverbindlich und können tatsächlich abweichen. Die Konditionen der Institute und Unternehmen werden regelmäßig recherchiert und/oder gemeldet. Ob diese Angaben richtig, vollständig und aktuell sind, darüber kann keine Haftung übernommen werden. Alle Angaben sind daher unverbindlich und es kann daraus kein Rechtsanspruch abgeleitet werden. Um ein individuelles Angebot zu erhalten, muss dieses von der jeweiligen Bank, Sparkasse bzw. Unternehmen angefordert werden. Die Angaben hier dienen lediglich zur Information. Mehr finden Sie auch in den Nutzungsbedingungen.

Immobilienkredit in Österreich

Der Wohnkredit, auch bekannt als Immobilienkredit, Realkredit oder Hypothekarkredit, ist ein Darlehen, das durch eine Eintragung ins Grundbuch abgesichert wird. Er wird für den Kauf von Immobilien, das ist der Wohnungserwerb, der Kauf von Grund und Boden, eines Hauses, für den Neubau oder der Gebäudesanierung, verwendet. Neben dem Kauf einer Immobilien macht es Sinn einen Hypothekarkredit aufzunehmen, wenn eine Kreditzusammenlegung nützlich ist, um eine geringe Ratenbelastung und niedrigere Zinsen zu erhalten. Die Eintragung ins Grundbuch ist das wichtigste Merkmal des Immobilienkredites. Durch den Eintrag ensteht ein Pfandrecht, das solange bestehen bleibt, bis der Kredit getilgt ist. Diese Form der Absicherung unterscheidet den Hypothekarkredit von den anderen Krediten. Bei jedem Kredit muss die Kreditwürdigkeit nachgewiesen werden und Sicherheiten gestellt werden. Das Grundpfandrecht an dem betreffenden Grundstück oder der Immobilie wird durch die Eintragung ins Grundbuch mit Immobilie und Grund und Boden verbunden. Eingetragen wird das Pfandrecht in Blatt C, dem Lastenblatt. Die hohe Geldsumme aus der ein Immobilienkredit besteht, die normalen Einkommen der Kreditnehmer und die dauerhaften Sicherheiten wie Grund und Boden und Immobilien führen dazu, dass der Kreditgeber eine Absicherung durch die Eintragung ins Grundbuch verlangt. Die Bank geht damit ein niedriges Risiko für ihr Darlehen ein. Das Pfandrecht erlaubt es der Bank, die Objekte zu veräußern, wenn der Kreditnehmer nicht mehr Kreditraten und Tilgung zahlen kann. Der Wohnkredit ist für den Normalverdiener die beste Möglichkeit sich seinen Traum vom Wohnungsbau zu erfüllen. Die kreditgebende Bank übernimmt die Abwicklung der staatlichen Förderungen. Der Kreditnehmer muss sich wenig darum kümmern, um die Förderung zu erhalten.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Wohnkredit erfüllt werden.

Österreicher und ihnen gleichgestellte EU-Ausländer können in Österreich Wohnkredite beantragen, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllen, die der Kreditgeber verlangt. Typischerweise sind das gerade beim Wohnkredit verschiedene Größen, auf die nun eingegangen werden soll. Bei den Voraussetzungen ist für den Kreditgeber die Verlässlichkeit des Kreditnehmers wichtig. Fehlende Verlässlichkeit in der Kreditrückzahlung ist der Hauptgrund für die Verweigerung eines Kredites.

Die Merkmale:

- Das Alter: Der Kreditnehmer muss vollgeschäftsfähig, also volljährig sein. In einem Alter an der Grenze zur Rente ist es schwierig, auch bei gutem Einkommen, einen Wohnkredit zu bekommen. Die spätere Rente, wie auch die lange Laufzeit, und ein möglicher Tod in der Kreditlaufzeit, stellen für viele Kreditgeber ein großes Risiko dar.

- Der Wohnsitz: Ein fester Wohnsitz in Österreich ist Grundbedingung.

- Die Einkommenssituation: Hat der Kreditnehmer ein fester Einkommen in Form von einer Lohnzahlung ist die Bank sich sicher, dass er den Kredit auch zurückzahlen kann.

Der Kreditnehmer verlangt oft eine Bestätigung oder mehrere Lohnzettel vergangener Monate. Selbstständige mit einem höheren Einkommen als Lohnempfänger haben durchaus Probleme einen Kredit zu bekommen. Auch ein hohes Einkommen eines Selbstständigen ist nicht langfristig planbar. Ganz schwierig ist die Situation für Landwirte und Existenzgründer. Bonität: Der Kreditgeber prüft, ob eine gute Bonität vorliegt. Negative Auskünfte von Kreditgebern, Probleme bei der Rückzahlung alter Kredite, Kredit- und Kontokündigungen, Insolvenzen sind einige Kriterien, warum die Bonitätsprüfung negativ ausfällt.

Die Kreditraten: Die monatliche Belastung muss der finanziellen Situation des Kreditnehmers entsprechen. Sind die geplanten Raten zu hoch, lehnt die Bank den Kredit ab. In der Regel übersteigt in so einer Situation das Bauvorhaben den Einkommensrahmen des Kreditnehmers.

- Sicherheiten: Bei einem Hypothekarkredit mit seiner hohen Kreditsumme und der langen Laufzeit sind Sicherheiten wichtig. Neben dem Grundpfandrecht ist das ein Eigenkapital von 30 Prozent, Absicherung durch Lebensversicherungen und das Lohnpfandrecht.

Die Planung einer Immobilienfinanzierung in fünf Schritten.

1. Die Haushaltsrechnung: Der Kreditnehmer will mit dieser Rechnung ermitteln, ob er sich einen Kredit leisten kann. Er listet seine monatlichen Ausgaben für Wohnen, Kosten des täglichen Lebens wie Nahrungsmittel,Versicherungen, Auto usw., Steuern, Raten und Gebühren, Urlaub und andere Freizeitaktivitäten, unvorhergesehene Kosten. Die Kosten werden von den monatlichen Einnahmen, vor allem der Monatslohn abgezogen. Das Ergebnis ist die Summe, die für den Kredit verwendet werden kann.

2. Sicherheiten: Ein Kredit ist dann günstig, wenn viele Sicherheiten gegeben werden können. Der Forderungsausfall ist für die Bank unwahrscheinlich, da die Veräußerung das verhindert, auch wenn sich die Immobilie nicht zum Kreditwert veräußern lässt. Die Bank wird in der Regel vom Kreditnehmer dreißig Prozent Eigenkapital verlangen. Diese Geld wird für den Forderungsausfall verlangt und um die Nebenkosten zu decken. Das liegt daran, dass Nebenkosten wie Maklergebühren, Notarkosten usw. nicht von den Banken getragen werden. Weitere Sicherheiten, die der Kreditgeber fordert, sind üblicherweise Lebensversicherungen und Gehaltspfändungen. Das führt zu zusätzlichen Kosten, aber die Hinterbliebenen des Kreditnehmers sind im Todesfall abgesichert. Dadurch wird unter Umständen ein Notverkauf verhindert, der entsteht, weil die Hinterbliebenen die Raten nicht mehr tragen können. Vor Abschluss eines neuen Versicherungsvertrag sollte ein Versicherungsexperte befragt werden. Manchmal genügt schon die Aufstockung der Versicherungssumme eines alten Vertrages. Zu beachten ist auch, dass die steuerliche Geltendmachung der Versicherung nicht mehr möglich ist, wenn sie dem Kreditgeber verpfändet wurde. Monatliche Gehaltszahlungen sind typischerweise die größte Einnahmequelle eines Haushaltes, daher ist es üblich die Gehaltsverpfändung als Sicherheit im Falle der Zahlungsunfähigkeit zu verlangen. Der Gläubiger verlangt, wenn der Schuldner den Wohnkredit nicht mehr abzahlen kann, den pfändbaren Teil des Einkommens.

3. Angebote einholen und vergleichen: Es gibt in Österreich sehr viele Anbieter von Hypothekarkrediten mit unterschiedlichen Konditionen. Anlaufstellen für einen Wohnkredit in Österreich sind vor allem die Hausbanken. Hier werden die meisten Angebote eingeholt. Auch Online-Banken sollten in Betracht gezogen werden. Direktvermittler und Finanzdienstleister, die Privatpersonen einen Kredit anbieten, sind nicht immer günstig. Finanzdienstleister können interessante Angebote bereithalten, weil sie ihre Gewinne durch Aktiengeschäfte erhöhen. Der Kreditnehmer sollte sorgfältig wählen, welches Kreditangebot er annehmen will. Der Vergleich der Offerten geschieht anhand verschiedener Größen wie Laufzeit, effektiver Jahreszins, der die Kredite vergleichbar macht und Gebühren. Ein günstige Kredit zeichnet sich durch einen niedrigen effektiven Jahreszins aus, geringen Gebühren und kleiner monatlicher Tilgung. Entscheidend ist aber immer der Gesamtzinssatz über die komplette Laufzeit. In den Vergleich sollte auch ein möglicher Fixzinssatz einbezogen werden. Nach Ablauf der Fixzinsperiode werden die Zinsen neu verhandelt, oftmals zu einem weit höheren Zinssatz. Dann sucht sich der Kreditnehmer die zwei bis drei besten Angebote aus und verhandelt mit ihnen über den Abschluss des Kreditvertrages.

4. Verhandeln: Der Kreditnehmer hat die Möglichkeit, unter den von ihm ausgesuchten Anbietern zu wählen, die alle ihre Darlehen los werden wollen. Mit etwas Geschick kann der Kreditnehmer in den Kreditverhandlungen einen auf sich maßgeschneiderten Kredit mit günstigen Konditionen erhalten.

5. Den Kreditvertrag abschließen.

Wichtige Größen um den Hypothekarkredit.

Die typische Kredithöhe eines österreichischen Hypothekarkredit rangiert zwischen 100.000 Euro und 300.000 Euro. Höhere oder niedrige Kredite sind natürlich möglich. In der Regel hängt die Kredithöhe von der Bonität, den Sicherheiten, dem Zinssatz, dem Alter und dem Vorhaben ab. Die Laufzeit eines Wohnkredites ist sehr lang und umfasst mehrere Jahrzehnte. Typisch sind zwanzig Jahre. Die Laufzeit des Kredites ist abhängig von der Bonität, dem Eigenkapital und dem Alter des Kreditnehmers. Eine hohe Laufzeit oder auch eine hohe Kreditsumme wird typischerweise niemanden gewährt der am Rentenalter steht und niedrigen Einkünften entgegen sieht. Die lange Laufzeit verlangt, dass der Kreditnehmer niedrige Raten wählt. In der lange Zeit können Veränderungen der Lebensverhältnisse, die weitere finanzielle Belastungen mit sich bringen. Das können beispielweise berufliche Veränderungen, Reparaturen etc. sein. Bei der Wahl der Ratenhöhe sollten auch unvorhersehbare Kosten beachtet werden. Vor allem ältere Immobilien müssen häufig renoviert werden. Aber auch Nebenkosten für Wasser, Grudnsteuer, Müllabfuhr und Heizung sollten mit einberechnet werden. Hypothekarkredite haben in der Regel Nebenkosten. Das sind Maklerprovisionen, Versicherungsprämien, Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch, Kaufvertragsbeglaubigung durch den Notar und die Grunderwerbssteuer. Diese muss der Kreditnehmer in seine Kreditberechnung mit einrechnen. Der Zinssatz hat einen starken Einfluss auf die Höhe der Wohnkreditsumme . Der Zinssatz orientiert sich am Euribor, dem Zinssatz zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen. Wichtig ist auch die Frage, ob Fixzinsen oder variable Zinsen sinnvoll sind. Vereinbaren Kreditnehmer und Kreditgeber einen festen Zinssatz über eine längere Laufzeit, typischerweise nicht die ganze Kreditlaufzeit, wird von fixen Zinsen gesprochen. Ein Schutz vor starken Zinserhöhungen und Planungssicherheit ist dadurch gegeben. In einer Phase, wo niedrige Zinsen angeboten werden, ist der Fixzins eine gute Alternative. Die variable Verzinsung kennt keinen festen Zinssatz über einen längere Zeitraum. Es wird mit der Zinsgleitklausel gearbeitet. Die Klausel besagt, dass der Zinssatz sich in Abhängigkeit von dem Euriborzinssatz, als Richtzinssatz, ändert. In einer Niedrigzinsphase können hier gute Konditionen wie Marge, Spesen und Gebühren ausgehandelt werden.

Das endfällige Darlehen

Ein Hypothekarkredit kann auch als endfälliges Darlehen abgeschlossen werden. Die gesamte Kreditsumme muss zum Ende der vereinbarten Laufzeit in einer Summe gezahlt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werden nur die Kreditzinsen gezahlt. Die Ablösung wird in eine einen Tilgungsträger eingezahlt, der bespart wird. Tilgungsträger können zum Beispiel Fondsprodukte sein. Neben einem hohen Gewinn ist auch ein hohes Risiko normal. Der Kreditnehmer muss in der Lage sein, das Risiko zu tragen.

Einen Kredit vorzeitig zurückzahlen.

Zahlt der Kreditnehmer vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit den Wohnkredit zurück, verliert der Kreditgeber Zinseinnahmen. Dafür kann er eine Vorfälligkeitsentschädigung einfordern. Sie ist aber auf 1 % des vorzeitig zurück gezahlten Kreditbetrag begrenzt.

Informationspflicht der Kreditgeber für den Kreditnehmer.

Kreditgeber sind verpflichtet dem potentiellen Kreditnehmer, bevor der Kreditvertrag abgeschlossen ist, schriftlich die Kreditkonditionen mitzuteilen. Alle Kosten müssen aufgelistet werden. Vor allem ist auch der effektive Jahreszins anzugeben, der die Vergleichbarkeit der Kredite ermöglicht. Grundlage für die Informationspflicht ist das Verbraucherkreditgesetz, das zahlreiche Bestimmungen enthält, die dem Schutz und der Information der Kreditnehmer und Verbraucher dient. Das Gesetz kommt bei Krediten ab einer Summe von mindestens 200,00 Euro zum Einsatz. Hierzu gehören auch Ratenverkäufe und Dienstleistungen. Kostenlose Kredite und Kredite, welche binnen dreier Monate zurückgezahlt werden sollen und bei denen nur wenige Kosten anfallen, vor allem Kreditkartengeschäfte, sind von dem Gesetz ausgenommen. Das Gesetz verlangt eine weite Informationspflicht. Die gilt für Werbung für Kredite, in der vor allem Daten wie effektiver Jahreszins und Gesamtbelastung erwähnt werden müssen. Steht der Kreditvertrag vor dem Abschluss müssen dem Kreditnehmer das Formular "Europäische Standardinformationen für Kreditierungen nach dem Verbraucherkreditgesetz" (ESIS) gegeben werden. Das will sicherstellen, dass die Kreditdaten bei allen Angeboten in der gleichen Form dem Kreditnehmer zugänglich werden. Der Kreditnehmer soll so schnell und einfach die Kreditangebote mehrerer Kreditgeber vergleichen können. Daher wird die Standardinformation vor Kreditabschluss ausgegeben. Weiter verlangt das Verbrauchergesetz, dass der Vertrag klar den Gesamtkreditbetrag, den effektiven Jahreszins, den Sollzinssatz, die Laufzeit und die Gesamtbelastung, ausbezahlte Summe zuzüglich der Kosten, und ob eine Kreditversicherung abzuschließen ist, nennt. Der Kreditgeber muss die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen und in bestimmten Fällen warnen, vor allem wenn es Bedenken wegen der Bonität des Kreditnehmers gibt. Eine Verletzung dieser gesetzlichen Pflicht kann zu Schadensersatzleistungen führen. Verletzt der Kreditgeber seine Informationspflicht kann, nach dem Gesetz, in einigen Fällen eine Vertragsanpassung oder Vertragskorrektur zum Vorteil der Kreditnehmer erfolgen. Beispiele: Der Sollzins oder der effektive Jahreszinssatz oder der zu zahlende Gesamtbetrag wird im Kreditvertrag nicht genannt, dann wird der gesetzliche Zinssatz von 4 Prozent verpflichtend. Wird der effektive Jahreszins zu niedrig im Kreditvertrag angesetzt, so gilt der Zinssatz, der sich aus dem falschen effektiven Jahreszinssatz ergibt. Der potentielle Kreditnehmer sollte immer verschiedene Angebote vergleichen und auf die Aushändigung der Informationen vor Vertragsabschluß bestehen.

Kredit in Fremdwährungen.

In Österreich waren lange Fremdwährungskredite beliebt. Mit der Finanzkrise sind die Risiken dieser Kreditfinanzierung ins Bewusstsein des potentiellen Kreditnehmers getreten. Es sind Hochrisikogeschäfte, die sich für den privaten Haushalt nicht eignen. Bei den Fremdwährungskrediten besteht die Gefahr des Währungs d.h. des Wechselkursrisikos. Der Kredit wird in ausländischer Währung aufgenommen und muss in dieser Währung abgezahlt werden. Wird die Fremdwährung gegenüber dem Euro aufgewertet, steigt der zurückzuzahlende Betrag für den Kreditnehmer. Da die meisten Fremdwährungskredite endfällig gestaltet sind, vervielfacht sich das Risiko. Dann ist da das Zinsrisiko. Die Zinsen in der fremden Währung können sich anders entwickeln als die Zinsen im Euroraum. Bei dem endfälligen Fremdkredit wird ein Tilgungsträger, zum Beispiel eine fondgebundene Lebensversicherungen oder ein Aktienfonds etc., angespart. Mit der gesparten Summe wird dann zum Ende der Laufzeit der Kredit getilgt. Die Gefahr besteht darin, dass der Tilgungsträger nicht die gewünschte Wertentwicklung nimmt, das bedeutet für den Kreditnehmer, das er auch ein hohes Risiko mit der Entwicklung des Tilgungsträger auf sich nimmt.

Wichtig: Alle genannten Risiken können gemeinsam auftreten.

Ein weiteres Problem entsteht aus einer falschen Beratung. Falschberatene Kreditnehmer finden Informationen beim VKI.

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