Online Sparen Mai 2017

Der Vergleich für Angebote zum Online Sparen in Österreich

Hohe Sparzinsen aus Österreich mit bis zu 1,11 % aus 69 Angebote gratis & unverbindlich vergleichen

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Alle Angebote für Sparzinsen: Hier finden Sie alle Sparzinsen, gleich ob die österreichische Einlagensicherung gilt oder eine ausländische oder ob das Angebot nur online gilt oder in einer Bankfiliale abschließbar ist.

Zum Sparzinsen Vergleich »

Der Online Sparen Vergleich am 23.05.2017

Anbieter Zinsen 1
Ertrag
Zinsertrag vor KESt Einlagensicherung Mindest- und Höchsteinlage
Austrian Anadi Bank
NUR für Neukunden
1,110 % 111,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 500000,00 €
Weiter
ING-DiBa Österreich
NUR für Neukunden
1,000 % 100,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage: 50000,00 €
Weiter
DADAT
NUR für Neukunden
1,000 % 100,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 75000,00 €
Weiter
Santander Bank
NUR für Neukunden
0,900 % 90,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Weiter
MoneYou 0,700 % 70,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 1000000,00 €
Weiter
Renault Bank direkt 0,700 % 70,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage:
Weiter
Austrian Anadi Bank 0,600 % 60,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 500000,00 €
Weiter
Yapi Kredi 0,550 % 55,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Santander Bank 0,500 % 50,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Weiter
Advanzia Bank 0,500 % 50,00 € Mindesteinlage: 5000,00 €
Höchsteinlage: 1000000,00 €
DenizBank 0,400 % 40,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage: 500000,00 €
Weiter
Porsche-Bank 0,400 % 40,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage: 1000000,00 €
Denzel Bank 0,350 % 35,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage:
DADAT 0,300 % 30,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 250000,00 €
Weiter
Amsterdam Trade Bank 0,300 % 30,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Hello bank! 0,250 % 25,00 € Mindesteinlage: 2500,00 €
Höchsteinlage: 100000,00 €
Weiter
Autobank 0,250 % 25,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Baden bei Wien 0,250 % 25,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Hard 0,250 % 25,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Krems an der Donau 0,250 % 25,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Bankdirekt 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 1000,00 €
Höchsteinlage: 500000,00 €
Kärntner Sparkasse 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Livebank 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 10,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Altenmarkt 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Salzburg 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Schelhammer & Schattera Bank 0,200 % 20,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Generali Bank
NUR für Neukunden
0,150 % 15,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 100000,00 €
HYPO Salzburg 0,150 % 15,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Anif 0,150 % 15,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Zinssenkung
Raiffeisenbank Anthering 0,150 % 15,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Volksbank Wien 0,150 % 15,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Hypodirekt 0,130 % 13,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage: 500000,00 €
Hypo Steiermark 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Sparendirekt 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Gänserndorf 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Dornbirn 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Ennstal 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Ennstal 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank St. Pölten 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Steyr 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Zinserhöhung
Raiffeisenbank Wels 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Wels 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
RLB OÖ 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Sparkasse Tirol 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Volksbank Landeck 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Volksbank Vorarlberg 0,125 % 12,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Leobendorf 0,120 % 12,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Hypo Tirol 0,100 % 10,00 € Mindesteinlage: 1,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Annaberg-Lungötz 0,100 % 10,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Wieselburg 0,100 % 10,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Sparprofi 0,100 % 10,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
RLB Steiermark 0,075 % 7,50 € Mindesteinlage: 30,00 €
Höchsteinlage: 250000,00 €
Raiffeisenbank Absam 0,075 % 7,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Achenkirch 0,075 % 7,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Hall in Tirol 0,075 % 7,50 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Korneuburg 0,063 % 6,30 € Mindesteinlage: 0,50 €
Höchsteinlage: 49999,99 €
HYPO NOE Landesbank 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Oberbank 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
RLB Tirol 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Alpbach 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Raiffeisenbank Hall in Tirol 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
VKB Bank 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage: 4999,99 €
VR-Bank Braunau 0,050 % 5,00 € Mindesteinlage: 2500,00 €
Höchsteinlage:
RLB NÖ-Wien 0,040 % 4,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
EasyBank 0,020 % 2,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Kremser Bank 0,020 % 2,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Sparkasse Amstetten 0,010 % 1,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
Ethikbank
Ethische Geldanlage
0,000 % 0,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:
GLS Bank
Ethische Geldanlage
0,000 % 0,00 € Mindesteinlage: 0,00 €
Höchsteinlage:

Stand des Online Sparen Vergleichs: 23.05.2017

Online Sparen erfreut sich dank der Direktbanken immer mehr an Beliebtheit. Doch nicht nur Direktbanken bieten Möglichkeiten zum Online Sparen an, sondern auch Filialbanken springen auf den Zug auf und bieten ihren Kunden die Möglichkeit über Online-Banking anzusparen. In der Kombination, dass Geld vom Online Sparkonto auch mit einer Sparkarte auf einem Geldausgabeautomat Geld behoben werden kann.

Online Sparen vs. Sparbuch

Es ist nicht einfach für den Österreicher, denn wir sind es gewöhnt mit dem Sparbuch auf die Bank zu gehen und dort Geld aus das Sparbuch zu legen. Die neuen Zeiten haben aber auch hier Einhalt gezogen und so gibt es neue und moderen Sparkonten, welche in der Regel auch höhere Sparzinsen anbieten als es Sparbücher tun und so ergibt es meist Sinn online zu sparen und nicht auf das physische Sparbuch auszuweichen. Die Höhe der Sparzinsen und die Möglichkeit jederzeit über das Online Banking der jeweiligen Bank Einsicht in den aktuellen Sparkontostand zu bekommen ist einfach zu attraktiv und einfach im Vergleich zum Sparbuch.

Sparbuch Österreich

Österreich gilt als Land, das weniger stark von de Finanzkrise betroffen wurde. Die Banken sind überaus stabil und das Sparbuch hat seit jeher Tradition. Es gehört zu den am meisten bevorzugten und beliebtesten Anlageformen. Warum? das Sparbuch gilt als risikoarm, renditestark und darüber hinaus als sicher. Doch auch in Österreich ist Sparbuch nicht gleich Sparbuch. Worauf gilt es demnach zu achten, wenn man sich ein Sparbuch zulegen möchte? Wichtige Aspekte sind die Bindungsfrist und auf der Anlagezweck. Dann heißt es Konditionen vergleichen und den Zinssatz überprüfen. Entscheidet man sich für ein Sparbuch mit variablen Zinssatz, kann dieser sogar bei Abschluss verhandelt werden. In Österreich wird zwischen kurz- und langfristigen Zinsen unterschieden. Für einen der beiden muss man sich entscheiden beim Abschluss des Sparbuches. Überlegen Sie daher gut, wo ihre Prioritäten liegen. Alternativen zum Sparbuch sind übrigens das Tagesgeldkonto und auch das Festgeldkonto. Ein Tagesgeldkonto bietet eine hohe Rendite, Sicherheit und Flexibilität. Beim Festgeld entscheidet man sich für einen längeren Anlagezeitraum. Doch welche Vorteile sind mit einem klassischen Sparbuch verbunden?

Vorteile des Sparbuchs

Die Vorteile liegen auf der Hand: Feste Zinsen für einen festgelegten Zeitraum, eine hohe Sicherheit, die auf die österreichische Einlagensicherung zurückzuführen ist sowie verschiedene Sparmöglichkeiten, wie Kapital- und Prämiensparen. Die mit einem Sparbuch zu erwirtschaftenden Erträge hängen zusammen mit dem Anlagebetrag des Sparbuchs. Dazu beeinflusst das allgemeine, bzw. gesamtwirtschaftliche Zinsniveau ebenfalls die Ertragsgewinnung. Entscheidet man sich für ein Sparbuch, so ist, in Zusammenhang mit der Veranlagungsdauer und Laufzeit ein Zinssatz zu vereinbaren.

Die unterschiedlichen Arten von Sparbüchern in Österreich

In Österreich werden unterschiedliche Sparbuchformate angeboten. Die typischen Arten sind Sparcards, Kapitalsparbücher und Prämiensparbücher. Sparcards sind dabei Konten, bei denen die Einlagen jeden tag fällig werden. Je höher der Betrag, desto höher liegt auch der Zinssatz. Für den täglichen Zahlungsverkehr können die Sparcards nicht genutzt werden. Dafür ist die Sparcard äußerst flexibel. Besonders für diejenigen, die ihr Geld anlegen, aber jeder Zeit zur Verfügung haben wollen, ist die Sparcard eine gute Alternative. Ein Kapitalsparbuch eignet sich für einen jeden, der zum einen höhere Summen anlegen möchte und zum anderen diese über einen längeren Zeitraum gesichert haben will. Der Zinssatz wird festgelegt. Das Prinzip orientiert sich hier am Festgeldkonto. Der Betrag wird mit Kontoeröffnung eingezahlt. Die Zinsen werden einmal jährlich ausgeschüttet. Mit Kontoeröffnung legt man ebenfalls die Laufzeit fest. Es kann zwischen 12, 36 oder 60 Monaten Geld angelegt werden. Ein Prämiensparbuch eignet sich für jene Sparer, die in Etappen Geld sparen möchten. Die Zinssätze sind variable und orientieren sich an der allgemeinen Zinssatzentwicklung. Mit Abschluss eines Prämiensparbuches schließt man auch eine Laufzeitvereinbarung ab. Diese kann zwischen zwei und vier Jahren liegen. Ein weiterer Unterschied beim Sparbuch in Österreich wird zwischen Losungs- und Namenssparbüchern unterschieden. Ein Namenssparbuch ist als das typische, klassische Sparbuch zu betrachten. Losungssparbücher werden bis zu einer Anlegesumme von 15 000 Euro angeboten. Ein jeder der Sparbuch, Ausweis und das Losungswort besitzt, hat Zugriff auf das Sparguthaben. Eine Identifikation ist seit 2010 zwingende Voraussetzung. Namenssparbücher werden ab einer Anlagesumme von 15 000 Euro angeboten. Hier ist die Verfügbarkeit des Geldes ausschließlich für den Namenshalter des Sparbuches möglich. Dieser muss sich nicht nur ausweisen, sondern ebenfalls mittels Unterschrift sich identifizieren.

Was wird benötigt, möchte man ein Sparbuch eröffnen?

Nicht viel. Zu allererst den Willen sich ein Sparbuch zu zulegen. Dann die Motivation sich mit seinen benötigten Unterlagen auf den Weg zur Bankfiliale zu machen. Es folgt eine klein klein wenig Geduld, während man wartet, dass der Schalter frei wird und schließlich kann mit einem Lächeln die Sparbucheröffnung begonnen werden. Nicht zu vergessen sind allerdings der amtlich ausgestellte Lichtbildausweis zur Überprüfung der Identität und die persönliche Kontaktaufnahme mit dem Schalterbeamten.

Ist die Privatsphäre gewahrt?

Fragt man sich, ob sein Sparbuch anonym ist, so muss die Frage mit 'Nein' beantwortet werden. Kein Sparbuch in Österreich und innerhalb der Länder der europäischen Finanzunion sind mehr anonym. Die Privatsphäre wird dennoch gewahrt. In Österreich gilt die Regelung, dass ein Sparbuch als solches noch als 'anonym' eingestuft wird, dass aber jede Transaktion festgehalten wird und somit als nicht mehr anonym eingestuft wird. Wer Geld von seinem Sparbuch erhalten möchte, muss zwingend seine Identität preisgeben. Grundsätzlich wird dies über den Kontakt mit einem Bankangestellten vorgenommen.

Tipps und Tricks bei der Sparbuchwahl

Sparbücher gibt es wie Sand am Meer und Banken ist Österreich. Daher bleibt es nicht aus, sich mit den gebotenen Konditionen auseinander zusetzen, möchte man nicht einfach blindlings das nächstbeste Sparbuch eröffnen. Vier Tipps sollen weiterhelfen, die richtige Wahl des Sparbuchs zu treffen.

(1) Vergleich der Zinsen: Die Sparzinsen sind von Bank zu Bank und Sparbuch zu Sparbuch unterschiedlich. Ein Vergleich bietet sich einfach an. In einigen Fällen kann sogar über den Zinssatz mit der Hausbank verhandelt werden. Möchte man sich nicht alleine auf Zinsvergleich begeben, kann man auch unabhängige Agenturen wie die Arbeiterkammer Österreichs und den Bankenrechner der AK zurückgreifen. Diese vergleichen objektiv die Zinssätze der in Österreich geschäftigen und registrierten Banken.

(2) Vermeiden von Zinsfallen: Zinsfallen finden sich in den Vorschusszinsen. Möchte man frühzeitig auf das Geld seines Sparbuches Zugriff haben, werden Vorschusszinsen fällig. Diese können sich auf einen Satz von einer Promille per Monat für die abgehobene Geldsumme berechnen. Damit verliert man an Zinsguthaben.

(3) Kostenkontrolle: Überprüfen sie welche Kosten für die Sparbuchführung anfallen. Muss ein monatlicher Beitrag zur Kontoführung gezahlt werde? Werden Gebühren bei Abhebungen fällig? Das sind zwei Aspekte, mit denen die Banken immer wieder gerne versuchen, den ein oder anderen Eurocent Profit zu schlagen.

(4) Verhandeln von Schließungsspesen: Möchte man sein Sparbuch auflösen, so werden Schließungsspesen fällig. Diese gilt es im Vorfeld mit der Bank, bereits vor Sparbucheröffnung auszuhandeln.

Kann man als Deutscher in Österreich ein Sparbuch eröffnen?

Dank der europäischen Integration und des gemeinsamen Wirtschafts- wie Finanzraumes fällt die Antwort positiv aus: Ein Sparbuch wird als einfache Geldanlage eingestuft, die im Rahmen der europäischen Ordnung einem jeden Bürger Europas offensteht. Allerdings ist eine persönliche Eröffnung des Sparbuchs notwendig. Eine Steuerersparnis lässt sich aber dadurch nicht gewinnen. Denn dank eines grenzüberschreitenden Abkommens, werden auch für in Österreich geführte Konten Abgeltungssteuern fällig. Dank modernster Technologie werden die Daten von deutschen Kontoführern in Österreich an die deutsche Steuerbehörde weitergeleitet. Einen kleinen Steuervorteil gibt es allerdings. Die Quellensteuer liegt in Österreich bei 25% und damit weit niedriger als in Deutschland.

Lohnt sich das Sparen in Österreich mehr als in Deutschland?

In Anbetracht der Finanzkrise ist die Antwort nicht leicht. Zwar leiden die österreichischen Banken nich ganz so extrem wie die Deutschen, aber grundsätzlich sind in beiden Ländern die Zinsen sehr niedrig. Österreich bietet einen Durchschnittszins von 1,04. Der Zinssatz in Deutschland liegt bei durchschnittlichen 1,01 Prozent. Auch hinsichtlich der anfallenden Gebühren sind keine großen Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich feststellbar. Statt eines Ländervergleichs bietet sich vielmehr ein Bankenvergleich an.

Welche Banken bietet Online Sparkonten?

Folgende Banken überzeugen durch ihre Rendite mit hohen Sparzinsen beim online Sparen: Hello bank, Santander Consumer Bank, Renault Bank direkt, Denzelbank, Porschebank, DenizBank, Autobank oder Hypodirekt. Die meisten dieser Banken haben keine Filialen und sind als Direktbanken am Markt tätig. Manche dieser Banken wie Hello bank oder DenizBank haben in verschiedenen Städten Filialen, wobei hier meist die guten Angebote nicht gültig sind, welche sonst beim online Sparen möglich sind. Die gebotenen Zinsen sind sehr attraktiv. Spart man in Österreich so kann man sich sicher fühlen. Die Spareinlagen sind abgesichert, natürlich auch beim online Sparen. Selbst dann, wenn das gewählte Kreditinstitut zahlungsunfähig wird oder Konkurs anmelden muss. Hier unterscheiden sich die österreichischen Banken aber auch nicht zwingend von den Deutschen.

Berechnung des Zinsertrags:

Die Berechnung des Zinsertrags erfolgt auf die jeweils angegebene Laufzeit. Bei täglich fälligen Sparzinsen kann die Laufzeit variabel gewählt werden (etwaige Zinsänderungen in der Zukunft können nicht berücksichtigt werden). Bei jenen Sparformen bei denen die Laufzeit fix gegeben ist, wird der Zinsertrag bis zum Ende der Laufzeit des Produkts errechnet.

Die jeweilige Berechnung wird inklusive KESt durchgeführt. Vom angegebenen Zinsertrag müssen jedoch immer noch 25 % KESt an das Finanzamt abgeführt werden (führt die Bank durch bzw. bei ausländischen Zinserträgen ist in der Regel der Sparer selbst dafür verantwortlich die Zinsen in seiner Einkommensteuererklärung anzuführen).

Das beste Sparzinsen Angebot online beantragen

Immer mehr Banken gehen dazu über ihre Angebote online anzubieten, ohne eine Filiale besuchen zu müssen. Speziell Online- bzw. Direktbanken bieten dies an und offerieren aus Effizienzgründen auch höhere Sparzinsen an, als es traditionelle Filialbanken tun - die Kostenersparnis wird direkt an die Kunden weitergegeben. Machen Sie den Vergleich und holen Sie sich die für Sie besten Zinsen!

So easy funktioniert der Sparzinsen Vergleich

Die Bedienung des Sparzinsenvergleichs ist ganz einfach. Geben Sie die Sparsumme ein, mit der Sie die Angebote vergleichen möchten und wählen Sie aus, wie lange diese Einlage gebunden werden soll. Haben Sie diese Eingaben getätigt, bestätigen Sie diese und der Vergleich errechnet die für Sie höchsten Angebote an Sparzinsen für den gewünschten Anlagehorizont.

Einlagensicherung:

Innerhalb der EU gibt es eine EG-Richtlinie, welche besagt, dass die EU-Mitgliedsstaaten bis 31.12.2010 den Privatkunden eine Mindestgarantie an Einlagensicherung von mindestens 100.000,00 Euro gewähren muss. Zusätzlich muss der jeweilge Staat auch die Verkürzung der Frist für die Behörden zur Feststellung der Insolvenz auf fünf Arbeitstage und für die Auszahlung der gesicherten Gelder auf 20 Arbeitstage umzusetzen. Die EU-Staaten können in ihrer nationalen Gesetzgebung bessere Konditionen festlegen.

Einlagensicherung Österreich

Alle Einlagen und Guthaben einschließlich Zinsen. Dies umfasst Girokonten, Sparbücher, Sparkonten und Bausparverträge. Im Moment müssen die Guthaben auf Euro sein oder zumindest auf eine Währung aus einem EWR-Mitgliedsstaat. Somit sind auch Guthaben in Schweizer Franken oder der Norwegischen Krone abgesichert, aber nicht Guthaben in US-Dollar. Die Einlagensicherung nach dem ESAEG (Einlagensicherungs- und Anlegerschutzentschädigungsgesetz) bietet einen grundsätzlichen Schutz von 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Banken sichern zu 100 % die Einlagensicherung ab (Staat hat sich mit 3.7.2015 zurückgezogen) über einen Einlagensicherungsfonds, welcher bis zum Jahr 2024 mit 0,8 % der gedeckten Einlagen von den Banken bestückt wird. Im Endausbau, also 2024, soll der Einlagensicherungsfonds dann tatsächlich über ca. 1,5 Milliarden verfügen. Da diese Summe nicht allzu hoch ist, falls wirklich ein größerer Ausfall eintritt, müssen die Banken sofort bis zu 0,5 % aller gedeckten Einlagen nachschießen und falls dies noch immer nicht ausreicht, so müssen die Banken einen Kredit aufnehmen, um den Ausfall zu bezahlen.

Bestehen Einlagen und Guthaben über 100.000 Euro so gilt laut dem BaSAG (Bankensanierungs- und Abwicklungsgesetz), dass deren Einlagen erst sehr spät herangezogen um die Verbindlichkeiten zu decken. Einlagen über 100.000 Euro haben den höchsten Rang.

Im Moment gibt es in Österreich 5 verschiedene Einlagensicherungssysteme, welche bis 2018 zu einem einheitlichen Sicherungssystem zusammengeschlossen werden soll. Der Gesetzgeber bietet jedoch an, dass IPS (institutsbezogenen Sicherungssystemen) die Möglichkeit haben sich bei der FMA als Einlagensicherungssystem anerkennen zu lassen. Sie müssen dafür aber bestimmte Auflagen erfüllen. Man darf davon ausgehen, dass die aktuell 5 Sicherungseinrichtungen daher auch über das Jahr 2018 hin bestehen werden, da jeder Sektor wieder sein eigenes Süppchen kochen möchte.

  • Sparkasse Haftungs AG (alle Sparkassen und Erste Bank)
  • Volksbank Haftungsgenossenschaft eG (alle Volksbanken)
  • Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H. (alle Hypos)
  • Österreichische Raiffeisen-Einlagensicherung eGen (alle Raiffeisenbanken)
  • Einlagensicherung der Banken & Bankiers G.m.b.H. (alle restlichen Banken)
Die Einlagensicherung in Österreich schützt Einlagen bis 100.000 pro Person und Bank zu 100 %

Bank fällt aus, wie gehts nun weiter? Tritt tatsächlich die Einlagensicherung in Kraft, so gibt es für Beträge bis 100.000 Euro keinen Selbstbehalt und die Frist bis zur Auszahlung beträgt 20 Tage bzw. bis max. 30 Tage. Um an das Geld zu kommen, muss ein Antrag bei der jeweiligen Sicherungseinrichtung gestellt werden und den Nachweis der Forderung belegen können.

Einlagensicherung Bundesschatz.at

Die Einlagen auf Bundesschatz.at werden durch die Republik Österreich besichert und sind aus diesem Grunde wohl die höchste Stufe der Besicherung innerhalb von Österreich.

Einlagensicherung Sparanlage.at

Bei der Sparanlage.at handelt es sich um keine Bank, sondern um ein Angebot der SPAR Österreichische Warenhandels-AG (=Emittentin). Sie kaufen hier Commercial Papers (=kurzfristige Unternehmensanleihen). Für die kurzfristigen Unternehmensanleihen der SPAR Österr. Warenhandels-AG haftet rein die SPAR AG als Emittentin mit ihrem gesamten Vermögen.

Einlagensicherung Deutschland

Im Vergleich zur österreichischen Einlagensicherung ist die deutsche Einlagensicherung mehrstufig und deutlich umfassender. Die deutsche Einlagensicherung besteht aus 3 Säulen. Es gibt in Deutschland eine gesetzliche Entschädigungseinrichtung in Form des Einlagensicherungsfonds wie in Österreich. Zusätzlich gibt es auch die Absicherung von institutsichernden Einrichtungen und die dritte Säule in Form eines freiwilligen Einlagensicherungsfonds (z. B. die ING DiBa Österreich ist Mitglied beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.). Wenn tatsächlich etwas passieren sollte, so wird innerhalb von 7 Tagen das offene Guthaben ausbezahlt (ab 1.1.2016, bis dahin dauert es max. 20 Tage).

Weitere Informationen zur Einlagensicherung in Deutschland finden Sie auch hier auf Wikipedia:

Die Einlagensicherung in Deutschland schützt Einlagen bis 100.000 pro Person und Bank zu 100 %

Einlagensicherung Niederlande

Die niederländische Nationalbank (DNB - DeNederlandscheBank) ist die Hüterin der Einlagensicherung in den Niederlanden und betrifft somit Banken wie die MoneYou, Amsterdam Trade Bank oder Yapi Kredi, welche in Österreich unter der niederländischen Einlagensicherung auf der Suche nach Spareinlagen sind. Abgesichert sind 100.000 Euro pro Person und Bank. Gibt es Gemeinschaftskonten, so erhöht sich die Summe jeweils um die Anzahl an Personen (z. B. ein Ehepaar hat damit eine Sicherung bis max. 200.000 Euro pro Bank). So wie es in Österreich auch der Fall ist bezahlen die Banken aus den Niederlanden ab 1.7.2015 in einen Einlagensicherungsfonds ein, welcher im Bedarfsfalle geleert wird. Die Deckung der Einlagensicherung für Sparanlagen beläuft sich auf bis zu 100.000,00 € pro Person und Bank. Ob eine Bank tatsächlich Teil des niederländischen Einlagensicherungsfonds ist, finden Sie über das Suchfenster am Ende der Website der niederländischen Nationalbank heraus.

Die Einlagensicherung in den Niederlanden schützt Einlagen bis 100.000 pro Person und Bank zu 100 %

Einlagensicherung Frankreich

Die Einlagensicherung in Frankreich besteht aus einem Einlagensicherungsfonds mit dem Namen Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution, kurz FGDR, welcher von den Banken Frankreichs bestückt wird, um im Falle eines Bankenausfalls die Entschädigung zahlen zu können. Im Insolvenzfall wird innerhalb von 5 Werktagen festgestellt ob die Schuld besteht und innerhalb von 20 Werktagen der Betrag vom Einlagensicherungsfonds (Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution) ausbezahlt. In Österreich bieten französische Banken wie die Renault Bank direkt oder Crédit Agricole ihre Sparangebote für Österreicher an, unterliegen aber der französischen Einlagensicherung. .

Die Einlagensicherung in Frankreich schützt Einlagen bis 100.000 pro Person und Bank zu 100 %

Einlagensicherung Estland

Estland ist seit 2004 Mitglied der EU. Es gilt bei der Big Bank der estnische Einlagensicherungsfonds mit einer Haftung von bis zu EUR 100.000,00. Da Estland ein relativ kleiner Staat ist (1,3 Millionen Einwohner), werden gerne Parallelen zu z. B. Island gezogen. Über den baltischen Tiger Estland und deren Wirtschaftskraft findet sich auf Wikipedia folgender Beitrag. Mit 1.1.2011 ist Estland ein Teil der Eurozone.

Einlagensicherung Luxemburg

Luxemburg ist Mitglied der EU. Ihre Einlagen sind durch den luxemburgischen Einlagensicherungsfonds (AGDL) bis zu einer Höhe von 100.000,00 € pro Anleger abgesichert. Möchten Sie bei der Advanzia Bank Ihr Geld veranlagen, so unterliegt die Advanzia der luxemburgerischen Einlagensicherung.

Einlagensicherung Tschechien

Tschechien ist Mitglied der EU. Die Einlagen sind in Tschechien über einen Einlagensicherungsfonds abgedeckt. Der "Fonds Pojisteni Vkladu" war mit Ende April 2013 mit rund 1 Milliarde Euro bestückt (26,5 Milliarden Tschechiche Kronen). Die Einlagen sind mit pro Bank und dort pro Kunde mit maximal 100.000,00 Euro Gegenwert durch diesen Fonds abgesichert. Aber Achtung: Die Auszahlung aus dem Einlagensicherungsfonds erfolgt auf jeden Fall in tschechische Kronen, auch wenn die Einlage in Euro war. Dies geht aus der Website des Einlagensicherungsfonds hervor, welcher wie folgt darüber informiert:

Deposit compensation is paid to 100% of the deposit amount. The maximum compensation amount is EUR 100,000 per client per bank, building society or cooperative savings bank. The compensation of foreign exchange deposits is paid out in Czech crowns.

In den Jahren 1995 bis 2013 wurde der Einlagensicherungsfonds von insgesamt 12 Banken in Anspruch genommen. Dabei wurden rund 300.000 Kunden entschädigt mit einer Summe von 39 Milliarden Kronen (heutiger Gegenwert ca. 1,4 Milliarden Euro). Man sieht in der Vergangenheit, dass der Einlagensicherungsfonds auch tatsächlich funktioniert, wenn alle Stricke reißen sollten.

Einlagensicherung Portugal

Auch in Portugal, als Mitglied der EU, gelten die Richtlinien der Europäischen Union zur Einlagensicherung. Es gibt einen Fonds, welcher dazu dient die Spareinlagen privater Sparer bis zu einem maximalen Betrag von 100.000 Euro zu 100 % abzusichern. Im Einlagensicherungsfonds Portugals befinden sich rund 50 Banken, die Atlantico ist eine dieser Banken.

Einlagensicherung Polen

Seit Anfang 2011 gilt auch in Polen eine Einlagensicherungsgrenze von 100 % bei Einlagen bis zu umgerechnet 100.000 Euro. Bisher wurden 5 Bankenkonkurse seit dem Bestehen 1995 entschädigt, wobei die letzte Entschädigung 2001 stattfand.

Einlagensicherung Großbritannien

In Großbritannien heiß die Einlagensicherung "Financial Services Compensation Scheme (FSCS)" und ist somit die offizielle Bezeichnung des britischen Einlagensicherungsfonds. Der FSCS ist seit 2001 für die Absicherung von Kundengeldern zuständig. Umgerechnet in Euro beträgt der Schutz 100 % bei Einlagen bis 100.000 Euro.

Einlagensicherung Italien

Durch die EU gibt es auch in Italien einen Einlagensicherungsfonds, welcher alle Spareinlagen bis 100.000 Euro zu 100 % absichert.

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