Bankenvergleich in Österreich

Sparzinsen Vergleich - täglich fällig Zinsen Vergleich Österreich

Der nachfolgende Sparzinsen Vergleich aus Österreich bzw. für Österreich zeigt Ihnen sowohl heimische Angebote, als auch Angebote aus dem Ausland, welche für ÖsterreicherInnen ebenfalls verfügbar sind. Es gilt hier für das jeweilige Land die maximale Einlagensicherung zu beachten bei einer Veranlagung. In diesem Vergleich finden Sie auch Angebote von Filialbanken und Direktbanken. Wenn Sie ausschließlich Sparzinsen-Angebote von Filialbanken bevorzugen, so benutzen Sie bitte diesen Vergleich: Sparbuchzinsen Vergleich)

Anbieter

Sicherheit

Zinsen %

Trend

Link

Advanzia Bank
1,800
Ethikbank
1,750
DKB
1,650 Mehr » 
DenizBank
1,625
Autobank
1,570
Denzel Bank
1,550
Livebank
1,550
EasyBank
1,550
Sparendirekt
1,520
Porsche-Bank
1,500
ING-DiBa
1,450 Mehr » 
Bankdirekt
1,400
ATB - Amsterdam Trade Bank
1,250
Volksbank Ried
1,250
Generali Bank
1,250
Vakifbank
1,125
VR-Bank Braunau
1,000
Raiffeisenbank Salzburg
1,000
PSK Bank
1,000
Kärntner Sparkasse
1,000
DenizBank
1,000
BAWAG
1,000
Allianz Bank
1,000
Volksbank Graz
0,900
VKB Bank
0,900
Steiermärkische Sparkasse
0,875
Sparda Bank Wien
0,750
PSK Bank
0,750
PSK Bank
0,750
EasyBank
0,750
BAWAG
0,750
Sparkasse Innsbruck
0,625
Hypo Bregenz (Hypo Vorarlberg)
0,500
Sparkasse Innsbruck
0,500
Sparkasse Innsbruck
0,500
RLB OÖ
0,500
RLB NÖ-Wien
0,500
PSK Bank
0,500
Oberbank
0,500
HYPO Salzburg
0,500
HYPO NÖ
0,500
BAWAG
0,500
Hypo Bregenz (Hypo Vorarlberg)
0,375
Sparkasse Innsbruck
0,375
BKS (Bank für Kärnten und Steiermark)
0,375
RLB Kärnten
0,349
RLB Kärnten
0,349
Volksbank Ried
0,250
Bank Austria Wien (UniCredit)
0,250
Sparkasse Innsbruck
0,250
RLB NÖ-Wien
0,250
Oberbank
0,250
Bank Winter
0,250
WSK Weimarer Straße
0,125
Volksbank Amstetten (Volksbank Alpenvorland)
0,125
Bank Austria Wien (UniCredit)
0,125
Bank Austria Wien (UniCredit)
0,125
Sparkasse Innsbruck
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Steiermärkische Sparkasse
0,125
Sparda Bank Linz
0,125
Sparkasse Salzburg
0,125
RLB OÖ
0,125
RLB NÖ-Wien
0,125
RLB NÖ-Wien
0,125
Kärntner Sparkasse
0,125
HYPO NÖ
0,125
Erste Bank
0,125
Erste Bank
0,125
Erste Bank
0,125
Erste Bank
0,125
Erste Bank
0,125
BKS (Bank für Kärnten und Steiermark)
0,125
Bankdirekt
0,125
Bank Burgenland
0,125
Hypo Innsbruck (Hypo Tirol)
0,100
Hypo Innsbruck (Hypo Tirol)
0,100
HYPO ALPE-ADRIA-BANK (HAA)
0,100
Sparda Bank Wien
0,063
PSK Bank
0,062
PSK Bank
0,062
BAWAG
0,062
BAWAG
0,062
BAWAG
0,062

Stand: 02.09.2010


Bewertung:

Als zusätzlichen Service wurde versucht das Risiko darzustellen. Diese Bewertung ist subjektiv und dient lediglich als Anhaltspunkt. 5 Sterne sind die sicherste Art sein Geld zu veranlagen, dies ist der Fall wenn direkt in einen Staat mit höchster Bonität investiert wird (z. B. Bundesschatz). 4 Sterne werden für Banken vergeben bei denen der Staat mit der Einlagensicherung haftet. Weniger Sterne gibt es, wenn es keine staatliche Haftung gibt und z. B. die Haftung nur vom Emittenten abhängt. Grundsätzlich kann die Faustformel angewendet werden, dass höhere Zinsen, auch ein höheres Risiko bedeuten. Gleichzeitig kann auch eine schlanke Struktur ein Hinweis auf höhere Zinsen sein. Daher: Vergleichen und Informieren lohnt sich!

Einlagensicherung Österreich

Alle Einlagen und Guthaben einschließlich Zinsen von natürlichen Personen werden bis 31.12.2009 in voller Höhe gesichert, unabhängig davon, ob es sich dabei um eine private oder berufliche Einlage handelt. Ab 1.1.2010 sinkt der gesicherte Betrag pro Einleger und pro Kreditinstitut auf EUR 100.000,-.

Einlagensicherung Bundesschatz.at

Die Einlagen auf Bundesschatz.at werden durch die Republick Österreich besichert und sind aus diesem Grunde wohl die höchste Stufe der Besicherung innerhalb von Österreich.

Einlagensicherung Sparanlage.at

Bei der Sparanlage.at handelt es sich um keine Bank, sondern um ein Angebot der SPAR österreichische Warenhandels-AG (=Emittentin). Sie kaufen hier Commercial Papers (=kurzfristige Unternehmensanleihen). Für die kurzfristigen Unternehmensanleihen der SPAR Österr. Warenhandels-AG haftet rein die SPAR AG als Emittentin mit ihrem gesamten Vermögen.

Einlagensicherung Deutschland

Die deutsche Einlagensicherung bietet seit 1. Juli 2009 eine Sicherung aller Einlagen bis zu 50.000 €. Zusätzlich gibt es noch den freiwilligen Sicherungsfonds. Hier gibt es eine sehr hohe Sicherungsgrenze, die bei 30 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank je Gläubiger liegt. Bei einem haftenden Eigenkapital von beispielsweise 100 Millionen Euro einer Bank ist also das Vermögen jedes einzelnen Kunden mit bis zu 30 Millionen Euro abgesichert, sofern der Fonds über die entsprechenden Mittel verfügt. Im Gegensatz dazu sichern die Sicherungsfonds der Sparkassen und Genossenschaftsbanken die jeweiligen Institute, so dass bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen nicht nur die Einlagen, sondern auch Schuldverschreibungen und Zertifikate voll abgesichert sind. Weitere Informationen zum zusätzlichen Sicherungsfonds gibt es hier auf Wikipedia.

Einlagensicherung Niederlande

Laut Beschluss des niederländischen Finanzministeriums vom 10.03.2009 wurde bekannt gegeben, dass auch nach dem 06. Oktober 2009 die Deckung der Einlagensicherung für Sparanlagen bis € 100.000 pro Person und Bank vorerst bis zum 31. Dezember 2010 bestehen bleibt.

Einlagensicherung Estland

Estland ist seit 2004 Mitglied der EU. Es gilt bei der Big Bank der estnische Einlagensicherungsfonds mit einer Haftung von bis zu EUR 50.000,00. Da Estland ein relativ kleiner Staat ist (1,3 Millionen Einwohner), werden gerne Parallelen zu z. B. Island gezogen. Über den baltischen Tiger Estland und deren Wirtschaftskraft findet sich auf Wikipedia folgender Beitrag.

Einlagensicherung Luxemburg

Luxemburg ist Mitglied der EU. Ihre Einlagen sind durch den luxemburgischen Einlagensicherungsfonds (AGDL) bis zu einer Höhe von 100.000,00 € pro Anleger abgesichert.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Angaben sind als Orientierungsgrößen zu verstehen und unverbindlich und können tatsächlich abweichen. Um ein individuelles Angebot zu erhalten, muss dieses von der jeweiligen Bank, Sparkasse bzw. Unternehmen angefordert werden. Die Angaben hier dienen lediglich zur Information.

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