Pensionskonto

Pensionisten erhalten von so mancher Bank günstigere Kosten für ihr Girokonto, gleichzeitig gelten natürlich auch die kostenlosen Angebote der Direktbanken für Pensionisten. Verlegt man sein Pensionskonto zu einer Direktbank zur DADAT Bank erhät man folgende Leistungen in der Regel kostenlos:

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose Bankomatkarte
  • kostenlose Kreditkarte

Auch bei der bankdirekt.at gibt es die selben Leistungen kostenlos. Geiziger hingegen ist das Angebot der Easybank. Hier gibt es zum Beispiel die dauerhaft kostenlose Kreditkarte (nicht mehr) für Neukunden.

Der Pensionskonto Vergleich zeigt Girokonten für Personen in Pensionen. Viele Banken unterscheiden nicht, ob jemand eine Pension oder ein Gehalt/Lohn erhält und verrechnen so die gleichen Konditionen. Manche jedoch haben extra Angebote für Pensionisten und daher lohnt sich ein Vergleich um auch so bei den Kontoführungsgebühren zu sparen.

Pensionskonto Vergleich: So finden Sie das für Sie beste Girokonto in der Pension

Die Vorzüge des Alters genießen – mit einem Pensionskonto

Ein aktueller Pensionskonto Vergleich zeigt bei den Pensionskonten folgende jährliche Kosten. Wenn Sie Details über ein bestimmten Angebot wissen möchten, so klicken Sie auf das entsprechende Produkt, bzw. informieren Sie sich beim Anbieter selbst. Dort erfahren Sie im Detail alles über das Girokonto Ihres Interesses.

Oft ist es bei Banken auch so, dass es keine eigenen bzw. speziellen Pensionskonten gibt und die normalen Gehaltskonten auch für die Pension verwendet werden können bzw. sollen. Für Pensionisten gibt es so leider keinen Bonus.

Was ist ein Pensionskonto?

Bei den meisten großen Anbietern eines Girokontos gibt es keinerlei Unterschiede zu einem Pensionskonto. Doch einige Banken bieten besondere Leistungen und Vorteile für Menschen in Pension an. An sich ist ein Pensionskonto vergleichbar mit einem Girokonto. So laufen auf dieses Konto alle Einnahmen, wie etwa die Pension. Auch die alltäglichen Ausgaben können von diesem Konto beglichen werden. Dazu zählen sowohl die Miete als auch das Abheben von Bargeld. Ebenso kann ein Pensionskonto auch überzogen werden, hier werden ebenso Zinsen für einen Dispokredit fällig. Bei manchen Anbietern ist neben einer Karte für den Bankautomaten auch eine Kreditkarte zu erhalten. Diese ist in Verbindung mit dem Pensionskonto zu nutzen, alle Ausgaben werden vom diesem Konto abgebucht.

Ab wann kann ein Pensionskonto geführt werden?

Um sich für ein Pensionskonto anmelden zu können, ist beim Anbieter stets ein Nachweis über den Erhalt der Pension zu liefern. Dies kann etwa eine Kopie des Pensionsbescheids sein. In Österreich liegt das Pensionsalter bei 65 Jahren, jedoch kann die Pension auch früher angetreten werden. Somit ist das Alter nicht ausschlaggebend. Es gilt, sobald die Pension erhalten wird, kann auch ein Pensionskonto eröffnet werden. Im Vergleich mit einem klassischen Girokonto bietet das Pensionskonto besondere Vorzüge für Rentner. So entfallen bei einem Pensionskonto vieler Anbieter etwa die Kontoführungsgebühren. Auch die Kontoeröffnung sowie der Kontoumzug fällt meist kostenlos aus. Gerade beim Wechsel des Kontos werden Rentner von den Banken unterstützt. Manch ein Anbieter übernimmt den ganzen Aufwand und die kompletten Kosten für einen Kontowechsel. Somit entsteht für den Kontoinhaber keinerlei Arbeit, der Wechsel geht reibungslos und schnell vonstatten. Des weiteren ist bei vielen Anbietern die Kredit- und Bankomatkarte eines Pensionskontos kostenfrei zu erhalten. Fallen bei einem Girokonto hierfür geringe Kosten an, so ist dies bei einem Pensionskonto meist gebührenfrei.

Welche Leistungen bietet ein Pensionskonto?

Da das Pensionskonto nahezu einem Girokonto entspricht, fallen auch die Leistungen ähnlich aus. So ist das Abheben von Bargeld in ganz Deutschland kostenfrei möglich. Viele Anbieter setzen gar auf eine kostenfreie Bargeldbeschaffung europaweit. Hierfür kann entweder die Bankomat- oder Kreditkarte verwendet werden. Auch das bargeldlose Bezahlen ist dank dieser Karten möglich. Wie bei einem klassischen Girokonto ist auch mit einem Pensionskonto das Onlinebanking zu führen. So lassen sich Kontoauszüge, Daueraufträge oder auch Überweisungen online und am heimischen PC tätigen. Der lästige Weg zu Bank entfällt. Eine besondere Leistung vieler Banken ist die Kontoeröffnungsprämie. Diese Gutschrift kann von Bank zu Bank variieren, es sind jedoch Boni von bis zu 100 € zu erhalten. Meist fallen diese Bonuszahlungen bei einem Girokonto geringer aus, sodass der Rentner hier größere Gutschriften bekommen kann.

Wie viel kostet ein Pensionskonto?

Bei einigen Anbietern fallen für ein Pensionskonto Gebühren für die Kontoführung an. Andere Banken verzichten auf diese Gebühren, sie gestalten das Konto für den Inhaber vollends kostenlos. Nahezu alle Anbieter verlangen jedoch kleine Unkosten bei einer Bargeldauszahlung in einer Filiale. Diese Gebühren belaufen sich jedoch auf wenige Euro. Wird zu dem Pensionskonto auch eine Kreditkarte gewünscht, so kann dies bei einigen Banken zu kleinen Kosten führen. Ebenso sind auch Anbieter am Markt vertreten, die den Erhalt einer Kreditkarte kostenlos gestalten. Dank dieser sind Zahlungen im Internet möglich, auch die Bargeldbeschaffung wird durch diese Karte weltweit zugänglich. Abschließend lässt sich sagen, dass ein Pensionskonto komplett kostenfrei geführt werden kann. Hierbei ist auf eine sorgfältige Wahl des passenden Anbieters zu achten. Besonders im Kleingedruckten sind teils Gebühren versteckt, etwa für Kontoauszüge oder die Freischaltung des Onlinebankings.

Welcher ist der beste Anbieter für ein Pensionskonto?

Die Auswahl österreichischer Banken ist groß und viele bieten die Option eines Pensionskontos an. Die DADAT Bank hat ein interessantes Angebot für Pensionisten, aber auch die bankdirekt.at. Kostenlose Kontoführung, Bankomatkarte inkludiert und natürlich auch eine Kreditkarte. Wer keine Kreditkarte benötigt, der kann sich das Angebot von z. B. der Easybank ansehen.

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auf deutsche Konten ja, ansonsten läuft es auf ein konto der Deutschen PostAG und word von dort ins weitere Ausland überwiesen, was innerhalb des Euro Raumes mit Glück spesenfrei sein kan, in andere Währungen verliert man 2-10%! bitge aufpassen, da fallen transfer, empfangs und wechselkosten an….das kann leicht in Übersee 8% ausmachen , ich suche nach Lösungen und Steuerrechten sowie diesen immer mehr werdenden verpflichtenden( und fpr Europäre dann bei 8-15% recht teuren aber wertlosen) staatlichen Krankenveriserungen… von wegn frei in der Pension, lachhaft, wenn man 10% an Überweisungskosten hat und 10%qualitativ schlechte Krankenversicherung eübezahlt und dann nich als Weiße… Weiterlesen »

Ich habe bei der PVA telefonisch nachgefragt, und sie haben mir mitgeteilt dass es möglich ist die Pension auf ein deutsches Konto zu überweisen.

n26 hat eine deutsche IBAN und PVA akzeptiert nur östrrreichische IBAN nummer…

Hallo! Also ich habe ein Konto bei der N26 und bei meinem Pensionsantrag hieß es „Der übermittelte Girokonto ist ein Konto bei einer deutschen Bank. Da eine Anweisung auf ein ausländisches Konto bei einem Hauptwohnsitz in Österreich nicht möglich ist, bitten wir um Übermittlung eines Pensionskontos, welches bei einer österreichischen Bank eröffnet wurde.“ – würden die nicht einfach auf das von Ihnen verlinkte Formular hinweisen, wenn es so einfach ginge?

Das stimmt schon, aber wenn Sie so bestimmt „Man kann auch ausländische IBANs wählen. “ und „Dann ist auch eine Überweisung der Pension auf dieses Konto möglich.“ schreiben, kann man das für einen Fakt halten. Ich persönlich habe Ihrem Artikel vertraut und deswegen ein Konto bei der N26 angelegt, das ich nun schließen darf, um ein anderes Konto zu eröffnen… Denn nach Anruf bei der PVA kann ich bestätigen, dass man NICHT auf eine ausländische Bank überweisen darf, wenn man den Hauptwohnsitz in Österreich hat. Das von Ihnen verlinkte Formular funktioniert nur, wenn man als Pensionist z.B. den Hauptwohnsitz in… Weiterlesen »

Habe seit ca. einem Jahr ein Konto bei N26 auf welches die PVA NÖ meine Pension überweist.
Die Überweisung ist immer so um 11 Uhr des Stichtages am Handy ersichtlich.
Die Einrichtung bei der PVA erforderte ein Formular, nämlich diese „Direktüberweisung….“ welches von N26 bestätigt werden muss.
Die Kommunikation mit der PVA war schon mühsam – zuerst waren sie sehr ablehnend……..das Stichwort „IBAN Diskriminierung“ hilft weiter.

Vergessen: habe natürlich den Haupsitz in Österreich und wohne nicht in Deutschland.

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