Fristentransformation

Die Fristentransformation ist die Grundlage der Geschäftstätigkeit der universalen und tendenziell universalen Geschäftsbanken aller Art. Als Fristentransformation bezeichnet wird folgender Vorgang: Banken machen aus kurz lang, das heißt, auf Basis ihnen kurzfristig überlassener Einlagen und sonstiger fremder Gelder langfristige Kredite gewähren, also gezielt Fristeninkongruenzen (Auseinanderfallen der Laufzeiten bestimmter Aktiv und Passivpositionen in der Bankbilanz (Bilanz)) herbeiführen.

oder: Hier werden Einlagen, die der Bank mit verschiedenen,
meist kürzeren Fristen anvertraut
sind, in Kredite mit verschiedenen, meist Iängeren
Laufzeiten transformiert.

oder: Darunter versteht man die Umwandlung von mehr oder minder kurzfristigem Kapital (Einlagen) in langfristiges Kapital.

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