Geldmarktfonds

In der EZB-MONSTAT Meldung gelangt die Geldmarktfonds-Definition der Europäischen Zentralbank zur Anwendung. Diese lautet: ”Geldmarktfonds werden als Investmentfonds definiert, deren Anteile liquiditätsmäßig enge Einlagensubstitute darstellen, und die ihre Mittel hauptsächlich in Geldmarktinstrumente und/oder sonstige übertragbare Schuldtiteln mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und/oder in Bankeinlagen investieren, und/oder die eine Rendite anstreben, die den Zinsen von Geldmarktinstrumenten nahe kommen. … ”Hauptsächlich” bedeutet mindestens 85% des Fondsvermögens”. Die österreichweite Klassifizierung von Geldmarktfonds obliegt der Oesterreichischen Nationalbank und wird monatlich im Rahmen der MFI-Liste auf der OeNB-Homepage veröffentlicht. Die EU-weiten Geldmarktfonds sind aus der MFI-Liste der Europäischen Zentralbank ersichtlich (siehe EZB-Homepage http://www.ecb.int).

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