DADAT setzt nun auch auf Debitkarten

Nach und nach rüstet die gesamte Bankenbranche in Österreich auf Debitkarten um. Die nächste Bank ist die Direktbanken-Marke der Schelhammer & Schattera, die DADAT Bank. Diese präsentiert auf der Website bereits die neue Debitkarte als Ersatz für die Maestro Karte, umgangssprachlich gerne Bankomatkarte genannt.

Quelle: Screenshot von dad.at – die neuen Mastercard Debitkarten gibt es aber auch hier wieder in schwarz und weiß

Bestehende Maestro Karten werden automatisch umgetauscht

Wer nun Kunde bei der DADAT wird, der erhält natürlich sofort die Mastercard Debitkarte. Wer Bestandskunde ist, der muss sich gedulden, denn die DADAT tauscht diese nach und nach aus. Anscheinend wusste die DADAT Bank schon länger darüber bescheid, denn bei Stichproben zeigte sich, dass das Ablaufdatum der bestehenden Maestro Karten 12/2020 ist. Also bereits bald!

Debitkarten – der Vorteil?

Eigentlich sind Debitkarten nichts anderes als die klassischen Bankomatkarten, welche eigentlich Maestro Karten heißen. Wird damit bezahlt oder Bargeld behoben, so wird diese Transaktion sofort gegen das Girokonto gebucht, so auch bei der Debitkarte. Der große Vorteil der Debitkarte ist, dass diese eine Nummernstruktur vorweist wie diese bei Kreditkarten bekannt ist (xxxx-xxxx-xxxx-xxxx). Insgesamt 16 Stellen sowie ein CVC mit 3 Stellen. Damit ist das Bezahlen im Internet problemlos möglich.

Sparkassen, Volksbanken, BAWAG bereits umgestellt bzw. in Umstellung

Andere Banken bzw. Sparkassen sind schon weiter voraus. Die Ersten waren die Sparkassen in Österreich die bereits letztes Jahr die Debitkarte in Österreich eingeführt haben. Die Volksbanken haben ebenso schon die Umstellung durchgeführt und die BAWAG P.S.K. hat es ebenso bereits angekündigt. Nun eben auch die DADAT Bank.

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