Jugendkonto Vergleich

Das erste Konto! Jugendliche erhalten von den Banken meist kostenlose Girokonten - dieser Vergleich zeigt Ihnen die Angebote

Du bist ein Jugendlicher und auf der Suche nach einem Girokonto? Glück gehabt, denn Banken bieten Jugendliche in der Regel kostenlose Girokonten an und selbst die Bankomatkarte ist hier meist kostenlos. Was ist in diesen Jugendkonten meistens kostenlos enthalten?

  • Alle Kontoführungsgebühren - Abbuchungen durch Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften
  • Kostenlose Bankomatkarte

Kosten entstehen bei Jugendkonten meist durch Überziehungen der Jugendlichen, daher schau auf dein Geld und habe stets ein Guthaben!

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  • Jugendkonto

  • Gehaltskonto

  • Studentenkonto

  • Pensionskonto

  • Zweitkonto

Jugendliche erhalten meist kostenlose Konten. Einen Überblick über die Möglichkeiten zeigt Ihnen dieser Vergleich an Jugendkonten.

Das Ergebnis des Jugendkonto Vergleichs vom 26.05.2017

Bank Konto Kontoführung / Jahr Karten  
Volksbank Wien Aktivkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Erste Bank Studentenkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Weiter
Sparkasse Tirol Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
RLB NÖ-Wien Raiffeisen Taschengeldkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Oberbank Oberbank Start-Konto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Kärntner Sparkasse Privatkonto - Spark7
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Erste Bank Spark7 Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
WSK Bank 1-2-3 Startkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
RLB NÖ-Wien Raiffeisen Taschengeldkonto (10-14 Jahre)
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
HYPO OÖ StartUp-Konto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
EasyBank easy schüler/easy lehrling
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Bank Burgenland 0x24 (bis max 24 J.)
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Austrian Anadi Bank Jugendkonto (bis max. 21 J.)
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
VKB Bank VKB-Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Steiermärkische Sparkasse Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Sparkasse OÖ spark7 - Konto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
RLB OÖ Raiffeisen-Taschengeldkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
RLB NÖ-Wien Raiffeisen Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
RLB Tirol RLB-Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
HYPO NOE Landesbank HYPO NOE Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
BAWAG B4-19 KontoBox
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:
Sparda Bank Linz Jugendkonto
EUR 0,00
Bankomatkarte:
Kreditkarte:

Stand des Jugendkonto Vergleichs: 26.05.2017

Bei den Berechnungen werden die jährlichen Kosten für die Kontoführung sowie für die Bankomatkarte berücksichtigt. Nicht berücksichtigt werden Überziehungen oder das Überschreiten von inkludierten Packages. Da jeder und jede ein anderes Nutzungsverhalten hat, muss beim genauen, persönlichen Vergleich auf das jeweilige Nutzungsverhalten eingegangen werden.

Jugendkonto Vergleich

In der Regel haben fast alle Kinder und Jugendlichen schon ab zehn Jahren ein Smartphone. Natürlich entsteht so der Wunsch, bereits mit 14 oder 15 Jahren ein eigenes Konto zu besitzen. Der Vorteil liegt darin, dass Eltern einen Dauerauftrag einrichten und ihrem Teenager monatlich das Taschengeld auf das Konto überweisen können. Der Jugendliche kann lernen, sein Geld selbst zu verwalten. Neben Jugendkonten für Schüler benötigen auch Auszubildende ein Konto, da Löhne nicht in bar ausgezahlt werden. Ebenfalls können verschiedene Versicherungen vom Konto abgebucht werden. Häufig weisen Banken, die natürlich für Jugendkonten Werbung betreiben, auf die Mitgliedschaft in Clubs hin oder locken neue Kunden mit Willkommensgeschenken beziehungsweise vergünstigten Eintritten bei Konzerten, Sportveranstaltungen oder Ausstellungen. Weiterer Bonus sind Apps, die bei Jugendkonten zwischenzeitlich zum Standard gehören.

Was ist ein Jugendkonto?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Taschengeldkonto oder einem Schüler-, Kinder- beziehungsweise Lehrlingskonto sind, werden Sie bei den österreichischen Banken viele unterschiedliche Bezeichnungen vorfinden. In der Regel sind die Konditionen für Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren bei den Kreditinstituten ähnlich. Ein Jugendkonto zeichnet sich zunächst dadurch aus, dass die Kontoführung standardmäßig gratis ist. Weiteres Merkmal ist, dass das Konto ausschließlich auf Guthabenbasis geführt wird. Dadurch soll vermieden werden, dass der Jugendliche ins Minus gerät. Normalerweise verlangen die Banken keinen regelmäßigen Geldeingang, wie zum Beispiel ein monatliches Taschengeld. Allerdings ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigen zur Eröffnung eines Jugendkontos notwendig.

Ist die Eröffnung eines Jugendkontos beabsichtigt, sollten die Eltern die jeweiligen Angebote genau miteinander vergleichen. Sie sollten ermitteln, ob es ein Alterslimit für das Konto gibt und ob eventuell Kontoführungsgebühren anfallen. Genauso wichtig ist die Ermittlung der Aufwandes für Einrichtung, Änderung oder Löschung eines Dauerauftrages. Anfallende Kosten für Bareinzahlungen, Abhebungen oder Gebühren für eine Bankomatkarte sollten vom jeweiligen Kreditinstitut offen genannt werden. Hinterfragt werden sollte auch, ob es noch weitere versteckte Gebühren gibt.

Ab welchem Alter sollte ein Kind ein Konto haben?

Sobald ein Kind in die Schule eintritt, wird das Sparschwein uninteressant. Vor allem, wenn größere Anschaffungen, wie zum Beispiel ein Fahrrad oder eine Spielekonsole getätigt werden müssen, sollte über ein eigenes Konto nachgedacht werden.

Die österreichischen Banken bieten Schüler- und Jugendkonten mit unterschiedlichen Alterslimits an und haben Jugendkonten mit verschiedenen Bezeichnungen und unterschiedlichen Konditionen im Angebot.

Im Regelfall können Jugendliche bereits ab dem 14. Lebensjahr ein eigenes Konto bei einer österreichischen Bank eröffnen. Manche Institute, wie zum Beispiel die Erste Bank, Bawag oder die Raiffeisen NÖ-Wien offerieren auch Angebote für noch Jüngere. Die Erste Bank ermöglicht eine Kontoeröffnung bereits ab dem zehnten Lebensjahr, wobei allerdings die Eltern als gesetzliche Vertreter die entsprechende Zustimmung erteilen müssen. Die Raiffeisen NÖ-Wien bietet ein Taschengeldkonto für Zehn- bis Vierzehnjährige an, wobei auch hier die Eltern zeichnungsberechtigt sind und einer Kontoeröffnung zustimmen müssen.

Jugendliche ab 14 Jahren gelten vor dem Gesetz als mündige Minderjährige. Sie können ab dem 14. Lebensjahr auch ein eigenes Konto eröffnen, ohne dass die Eltern Zugriff auf dieses Konto haben.

Wird neben dem Konto auch eine Bankomatkarte beantragt, können die Eltern zum Teil mitentscheiden. In der Regel erhalten Jugendliche bei Jugendkonten eine normale Bankomatkarte, mit der sie an Terminals bezahlen können. Die Höhe des maximal zahlbaren Betrages wird zwischen Bank und Kunde vereinbart. Trotz der Ausgabe einer Bankomatkarte an Jugendliche ist es nicht möglich, dass das Konto überzogen wird. Nur wenn der gesetzliche Vormund zustimmt, kann ein Jugendkonto in einem bestimmten Umfang überzogen werden.

Welche Leistungen hat ein Jugendkonto?

Zahlreiche Argumente sprechen für eine Kontoeröffnung für das Kind, wobei immer ein Vergleich der verschiedenen Angebote vorgenommen werden sollte. Eine Gegenüberstellung der verschiedenen Konditionen sollte nicht nur die jährlich anfallenden Kosten zeigen, sondern auch klären, ob und bei welchem Geldinstitut eine Bankomatkarte zum Konto gehört. Zu erfragen ist auch, bei welcher Bank eine Kreditkarte für das Jugendkonto beantragt werden kann. Weitere Zusatzleistungen in Verbindung mit einer Kontoeröffnung können höhere Zinsen bei einer größeren Ersteinzahlung, die Gewährung eines Eröffnungs- beziehungsweise Willkommensbonus sowie die Bereitstellung von Informationsmaterial sein. Sinnvoll sind auch eine Mitgliedschaft in einem Club mit weiteren Vergünstigungen oder der Erhalt einer Jugendzeitschrift.

Die meisten Jugendkonten, die von österreichischen Banken angeboten werden, haben keine jährlichen Kontoführungsgebühren. Bei Kindern zwischen "null" und neun Jahren ist alleiniger Kontoinhaber und gleichzeitiger Verfügungsberechtigter der Erziehungsberechtigte. Ab zehn Jahren kann das Kind selbst mit Zustimmung der Eltern als Kontoinhaber bestimmt werden.

Andere Banken offerieren wiederum ein Jugendkonto, das sich hauptsächlich an Schüler und Schülerinnen richtet, die mit diesem Konto bargeldlos bezahlen und mit der dazugehörenden Karte Geld abheben möchten. Das Jugendkonto verfügt als zusätzlichen Service über eine Netbanking-App und die Möglichkeit, des E-Bankings. Daneben ist eine Teilnahme an Gewinnspielen und der Erhalt von Vergünstigungen bei Tickets möglich.

Eine andere österreichische Bank gewährt nicht nur eine kostenlose Kontoführung, sondern auch ein attraktives Punktesystem, durch das der Nutzer Gutscheine und Geschenke erhalten kann. Dazu gehören Internetbanking und eine Bankomatkarte.

Kann ein Jugendkonto überzogen werden?

Eröffnen Eltern als Erziehungsberechtigte ein Konto für den Jugendlichen, gewähren die Kreditinstitute in der Regel keinen Überziehungsrahmen. Einige Banken sagen jedoch, dass ein gewisser Disporahmen in Ausnahmefällen eingeräumt werden kann. Notwendig wird dann eine Haftungserklärung, die von einem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen ist. Bei anderen Instituten kann eine Überziehung nur erfolgen, wenn der Inhaber des Jugendkontos volljährig wird und über regelmäßige Einkünfte verfügt. Wieder andere Banken erlauben ein Minus von höchstens 500,00 Euro. Allerdings müssen die Erziehungsberechtigten für die Einräumung des Überziehungslimits zustimmen und auch haften.

In der Regel können Jugendkonten nicht überzogen werden. Der Sinn liegt darin, dass Jugendliche vor Schulden bewahrt werden sollen und nicht ihren Namen bei der Bank ruinieren.

Jugendkonto als Kostenfalle

Häufig werben die Banken mit unterschiedlichen Konditionen: Unterschiedliche Angebote von null Euro Kosten bis über 50 Euro Gebühren jährlich finden sich auf dem Markt. In den allermeisten Fällen ist zwar die Kontoführung umsonst, häufig werden jedoch für verschiedene Dienstleistungen, wie die Einrichtung von Daueraufträgen sowie Ein- und Auszahlungen, Gebühren berechnet.

Nutzer müssen ebenfalls beachten, dass Jugendkonten in der Regel nur bis zum 18. Lebensjahr gelten und danach häufig höhere Kontoführungsgebühren gezahlt werden müssen. Es empfiehlt sich mit der Bank abzuklären, wie lange das Jugendkonto als solches geführt wird. Manche Banken bieten die Option, ein Jugendkonto nach der Matura auf ein günstiges Studentenkonto umzustellen.

Fallen auf einem Jugendkonto Gebühren an, sollte der Inhaber darauf achten, dass er vor Quartalsende noch über ein Guthaben verfügt. Auch hier finden die Abschlüsse jeweils zum Ende des Quartals, also zum 01.01. 01.04. 01.07. und zum 01.10. statt. Werden dann Gebühren berechnet, gerät der Nutzer schnell ins Minus und kann dafür noch Sollzinsen zahlen. Kommt es zu einer Berechnung von Sollzinsen, ist deren Höhe etwa mit denen der meisten Girokonten vergleichbar. Wer ein Jugendkonto eröffnen möchte, sollte sich ebenfalls erkundigen, ob Habenzinsen gezahlt werden. Diese können unter Umständen sogar günstiger sein, als ein Sparbuch, das ohnehin kaum Zinsen abwirft.

Welches österreichische Kreditinstitut ist das beste für ein Jugendkonto? - Beispiele

Will man einen Vergleich über die einzelnen Jugendkonten anstellen, sollte zunächst nach dem Alter, ab dem Erziehungsberechtigte ein Konto für die Kinder eröffnen können, gefragt werden. Weitere Kriterien sind die Zinsen, der Erhalt von Prämien oder Cashback Punkten und eine flächendeckende gebührenfreie Bargeldversorgung. Zu einem Jugendkonto sollte weiterhin eine Prepaidkreditkarte erhältlich sein mit der man Bargeld abheben kann.

Jugendliche und Studenten können bei der Bank Austria ein Konto mit kostenloser Kontoführung und einer "Motiv-BankCard3 einschließlich Maestro-Limit und Bezahlfunktion beantragen. Die Karte ermöglicht Onlinebanking und mobiles Banking, Visa- oder Mastercard sind im ersten Jahr gratis. Nutzer erhalten im ersten Jahr ein Startguthaben von 25,00 Euro sowie eine Thalia-Geschenkkarte in Höhe von 25,00 Euro. Daneben können jährlich Karten von bis zu 4.000 verschiedenen Events mit einer Ermäßigung von bis zu 20 Prozent erworben werden.

Die Erste Bank und auch die Sparkassen offerieren mit "spark7" das nach eigenen Angaben modernste Jugendkonto Österreichs. Das Konto wird gratis für Schüler und Schülerinnen bis zum 19. Geburtstag geführt. Es wird ergänzt durch eine Bankcard mit der Jugendliche bezahlen und Bargeld abheben können. Durch eine eigene Quick-Check-App kann das Konto gecheckt werden. Daneben ermöglicht es den Kauf verschiedener Eventtickets zu günstigen Konditionen. Ein Gratischeck der Bewerbung bei bewerbung.at und ein Taschengeldbonus runden das Angebot ab.

Die BAWAG P.S.K. offeriert ebenfalls eine interessante Variante, die sich "Sparbox FLEX B4-19 KontoBox" nennt. Jugendliche erhalten eine Kontokarte, mit der sie an Geldautomaten holen können und gleichzeitig in Geschäften zahlen können. Das Kreditinstitut gewährt weiter ein Bonusprogramm, die als PopCoins bezeichnet werden. Ein spezieller KontoBox Ticketservice ermöglicht den Zugang zu schon ausverkauften Konzerten und gewährt Shows und Events zu vergünstigten Preisen. Das Paket beinhaltet die gratis Kontoführung, sowie Kontokarte und e-Banking, den Ticketservice einschließlich PopCoins Bonusprogramm. Der Nutzer erhält ebenfalls 20.000 PopCoins als Willkommensgeschenk. Daneben werden bis zu einem Guthaben von 2.000,00 Euro Zinsen auf die "Sparbox" gezahlt.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Angaben sind als Orientierungsgrößen zu verstehen und unverbindlich und können tatsächlich abweichen. Die Konditionen der Institute und Unternehmen werden regelmäßig recherchiert und/oder gemeldet. Ob diese Angaben richtig, vollständig und aktuell sind, darüber kann keine Haftung übernommen werden. Alle Angaben sind daher unverbindlich und es kann daraus kein Rechtsanspruch abgeleitet werden. Um ein individuelles Angebot zu erhalten, muss dieses von der jeweiligen Bank, Sparkasse bzw. Unternehmen angefordert werden. Die Angaben hier dienen lediglich zur Information. Mehr finden Sie auch in den Nutzungsbedingungen.
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