Erste Bank stellt auf Debit Karten um statt der Bankomatkarte

Die Maestro Bankomatkarte hat bei der Erste Bank ausgedient. Ab 2019 werden Debit Mastercard Karten versandt. Die Akzeptanz der Karten im Ausland soll damit angeblich erhöht werden, auf jeden Fall kann mit diesen Karten auch online bezahlt werden.

  • Kunden sollen künftig keine Maestro-Bankomatkarten mehr erhalten, sondern Debit-Mastercards.
  • Das soll die Akzeptanz im Ausland erhöhen.
  • Mit diesen neuen Bankomatkarten werde man online genauso bezahlen können wie bisher mit Kreditkarten, sagte der Vorstandsvorsitzende der Erste Bank, Stefan Dörfler

Bankomatkarte adé

Ab dem kommenden Jahr werden nach und nach die Maestro-Bankomatkarten der Erste Bank Kunden mit Debit Mastercards ersetzt. Je nach Ablaufdatum der eigenen Bankomatkarte wird die neue Debit Mastercard dann per Post zugestellt und ersetzt die bisherige Maestro Bankomatkarte. Dass es Debit Karten gibt, ist sehr normal im internationalen Vergleich und die Bankomatkarte war hier schon immer ein Sonderfall. Die in Österreich bereits bekannte N26 bietet z. B. ebenso eine Mastercard Debit Karte an.

Typisch ist auf der Rückseite einer Debit Karte, dass das „debit“ dort als Hologramm erscheint. 

Vorteile der Debit Mastercard

Der Erste Bank Vorstand Stefan Dörfler meint, dass die Akzeptanz im Ausland so besser sein wird. Warum dies der Fall ist, erläuterte er nicht tiefgehender. Praxistests von uns Konsumenten zeigen gute Akzeptanzwerte der Bankomatkarte im Ausland. Ein definitiver Vorteil ist sicher, dass mit der Debit Mastercard online bezahlt werden kann, da die Mastercard Debit Karte eine 16stellige Zahl haben wird. Von den Funktionen ist sie damit ähnlich einer Kreditkarte, Zahlungen werden aber in Echtzeit vom Konto abgebucht. So verhält sich die Debit Karte in der täglichen Anwendung ident zu einer Bankomatkarte.

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