Flatex mit 200 € Neukunden-Bonus!

Wer bietet mehr? Aktuell bietet Flatex sehr viel mehr, denn 200 € Neukunden Bonus gibt es nun bei Flatex für die Depoteröffnung, aber es gibt natürlich auch Bedingungen zu erfüllen.

Flatex will aktive Neukunden!

Wer das Depot neu bei Flatex eröffnet und gerne den Bonus hätte, der muss auch ein wenig etwas leisten. Flatex beschreibt die Bedingung für 200 € Cashback Bonus mit:

  • 20 Trades innerhalb der ersten 12 Monate ab Depoteröffnung

müssen geleistet werden. Es muss sich um einen Neukunden handeln, also eine natürliche Person die in den letzten 6 Monaten kein Depot bei Flatex hatte. Auch CFD-Trades sind ausgeschlossen.

Laut Aussage des Kunden-Supports von Flatex wird auf den Bonus von 200 Euro die Kapitalertragsteuer von 27,5 % noch abgezogen, was den folgenden Satz in den Angebotsbedingungen erklärt:

„Bitte bedenken Sie, dass Ihr ausgezahlter Cashback-Betrag aus steuerlichen Gründen geringer ausfallen kann.“

Gibt es Kursverluste, so können diese hier sicherlich gegengerechnet werden. Die 200 Euro sind steuerlich als Gewinn zu sehen.

Flatex Depot

Ein Depot bei Flatex ist speziell für ETF-Anleger, ETF-Sparpläne (über 350 ETFs gratis ausführbar, insgesamt über 700 ETFs) und für Aktien-Investoren in österreichische und deutsche Aktien interessant bzw. auch internationale Wachstumswerte ohne Dividendenausschüttungen. Warum? Nun, Flatex hat keine Depotgebühr, keine Kosten für das Verrechnungskonto, nur einen Negativzinssatz von -0,4 % für Guthaben am Cashkonto. Dazu kommen dann günstige Ordergebühren. Der wohl größte Nachteil bei Flatex ist der Umstand, dass für internationale Dividendenzahlungen Gebühren anfallen, wenn die Dividende 15 Euro oder mehr ist. Nämlich 5,90 Euro pauschale Gebühr und das kann sich natürlich ordentlich niederschlagen.

Mehr über das Flatex Depot gibt es hier zum Nachlesen. Im aktuellen Depotvergleich findet sich das Wertpapierdepot der Flatex AG vorne, da das Gesamtpaket stimmig und gut ist. Einzig bei häufigen Dividendenausschüttungen außerhalb von österreichischen und deutschen Werten, kann das Wertpapierdepot dort teuer werden.

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