N26 startet N26 Business Black um 9,90 Euro im Monat

Die Privatkunden kennen bereits N26 Black, nun startet N26 das Black-Produkt auch für Selbstständige. Damit gibt es für Selbstständige neben dem kostenlosen Basisprodukt N26 Business nun auch eine kostenpflichtige Konto-Version mit ein paar Goodies.

Zielgruppe des Business Kontos: N26 akzeptiert nur Freiberufler und Selbstständige. GmbHs und OGs schauen hier wie andere ähnliche Unternehmen leider durch die Finger. Für diese gibt es kein Konto bei N26.

Vorteile N26 Business Black

Das Konto kostet etwas, was bringt es einem, wenn Monat für Monat satte 9,90 Euro. Das sind über das Jahr gerechnet 118,80 Euro.

  • 0,1 % Cashback (Okay, die gibt es auch bei der Business Basis Version)
  • Kein Fremdwährungseinsatzentgelt (also keine Gebühren, nur den aktuellen Wechselkurs, wenn außerhalb der Euro-Zone Bargeld behoben wird oder unbar an der Kassa bezahlt wird)
  • Allianz Versicherungspaket
  • Auslandskrankenversicherungsschutz
  • Erweiterte Garantie bei Arbeitsmittel die mit der N26 Mastercard bezahlt wurden

Nachteile N26 Business Black

Es ist nicht alles Gold was glänzt und so kommt N26 Business Black auch mit Nachteilen für österreichische Unternehmer auf den Markt. Einer der bereits genannten Nachteile ist, dass die Business Konten von N26 nur für Selbstständige und Freiberufler sind, also klassische EPUs (Ein-Personen-Unternehmen). 

  • Keine Auftraggeberreferenzen
  • Finanzamtszahlungen werden nicht unterstützt (jedes österreichisches Banking unterstützt diese) 
  • Kein EPS (Alternative zur Finanzamtzahlung) 

Andere Funktionen wie z. B. Spaces werden ebenso angeboten. Spaces sind eine Art Unterkonten die zu mehr Übersicht führen.

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